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Eine Immobilie zu erwerben, stellt einen Schritt dar, den viele Menschen nur einmal im Leben vollziehen. Zahlreiche Dinge sind dabei hinsichtlich Vertragsgestaltung, Baufinanzierung durch einen Immobilienkredit sowie Förderoptionen wie dem Baukindergeld zu beachten, schließlich sind Fehlentscheidungen später kaum mehr korrigierbar. Welche Fallstricke beim Hausbau lauern und wie Sie diese umgehen können, erfahren Sie hier.

Worauf beim Erwerb von Immobilien geachtet werden sollte!

Ein Haus mittels Immobilienkredit zu kaufen oder bauen zu lassen, ist ein Lebensplan mit viel Potenzial, allerdings will ein derartiger Schritt vor allem von der Baufinanzierung her gut durchdacht sein. Fördermittel wie das Baukindergeld sollten jedenfalls in Anspruch genommen werden. Hier eine Aufstellung jener Punkte, die beim Hauskauf beachtet werden sollten.

Die Finanzierung

Die Frage der Finanzierung steht ganz oben auf der Prioritätenliste, sobald eine passende Immobilie gefunden wurde. Dabei ist es wichtig, keine vorschnellen Entscheidungen zu treffen, sondern überlegt vorzugehen. Finanzierungsmöglichkeiten, wie etwa ein Immobilienkredit, sollten hinsichtlich der Konditionen und der AGB genau geprüft, verfügbare Förderungen, wie das Baukindergeld, nach Möglichkeit beantragt werden. Da man hier schnell den Überblick verliert, ist es ratsam sich Unterstützung von Profis – wie zum Beispiel dem BaufiTeam-Partner vor Ort – zu holen.

Förderprogramme und Zuschüsse

Die Schaffung von privatem Wohnraum stellt in der gesamten EU ein förderwürdiges Anliegen dar. Vor allem junge Familien können auch in Deutschland von Förderprogrammen zur Baufinanzierung, profitieren. So zählen neben dem bereits erwähnten Baukindergeld (1.200 EUR je Kind und Jahr) das Bausparen mit staatlicher Prämie, das Riester-Modell zur Eigennutzung von Wohnraum sowie der zehnjährige Immobilienkredit der bundeseigenen KfW-Bank zu den Rennern bei der Baufinanzierung. 

Lage und Zustand der Immobilie

Die Lage des Grundstücks ist bei einer Immobilie ein entscheidendes Kriterium, schon allein aufgrund der Tatsache, dass diese nicht veränderbar ist. Faktoren wie Sonneneinstrahlung, Verkehrslärm und öffentliche Infrastruktur (Verkehrsmittel, Schulen, Supermärkte etc.) beeinflussen den Wert einer Immobilie erheblich und sollten daher genau geprüft werden. Ob das Thema „Arbeitsplatz“ zufriedenstellend gelöst ist (Entfernung zu vorhandenem Arbeitsplatz, ggf. Arbeitsmöglichkeiten in der Umgebung), muss jeder Bauherr individuell für sich beantworten. Vor der Unterschrift unter den Kaufvertrag sollte in jedem Fall ein erfahrener Immobilien- bzw. Finanzierungsexperte konsultiert werden. 

Der Kostenfaktor

Soll in dem Haus eine Jungfamilie wohnen, sind Energieverbrauch und Wärmedämmung besonders zu berücksichtigen. Auch sollte angesichts der Tatsache, dass die verfügbaren Finanzmittel bei der ersten Hausstandgründung meist ziemlich beschränkt sind, die Baufinanzierung gut überlegt sein. So gewinnt zwar die neue Generation energieeffizienter Einfamilienhäuser – sogenannte Plus-Energie-Häuser – mehr elektrische Energie aus nachhaltigen Quellen als im Regelfall verbraucht wird, allerdings sind Planung und Bau derartiger Niedrigenergiehäuser mit einem hohem Kostenaufwand verbunden. Eine lange Amortisationszeit, bis die Investitionskosten durch den eingesparten Energieaufwand wieder hereinfließen, ist somit vorprogrammiert, Da scheint das sogenannte Fertigteilhaus für schmale Budgets besser geeignet zu sein, da es trotz vergleichsweise günstiger Anschaffungskosten mit niedrigen Energiekosten und überdurchschnittlich guten Wärmedämmwerten punkten kann.

In jedem Fall stellt ein flexibler Immobilienkredit, der ausreichend finanziellen Spielraum bietet und jungen Familien tragbare Rückzahlungsraten einräumt, in Verbindung mit dem Baukindergeld eine vernünftige und vergleichsweise günstige Baufinanzierung dar.